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Elterninformation des SEB
Geschrieben von: Guido Kreipe   

 

Fragen des SEB an die Eltern

Häufig erhält der Vorstand Anfragen bzw. Änderungswünsche von einzelnen Eltern. Als Elternvertretung brauchen wir dann ein Meinungsbild möglichst vieler Eltern, um abschätzen zu können, ob wir tätig werden sollten. Wir möchten Sie daher bitten, ihre Position zu folgenden Fragen bis zum 15. Mai 2013 Ihren Klassenelternbeiräten mitzuteilen. Diese werden die Stimmen sammeln und die Auswertung bis zum 20. Mai per E-Mail an Thomas Wulff schicken.

  • Gibt es das Bedürfnis nach einer verbindlichen Mittagspause für alle Jahrgangsstufen? Antwort bitte mit ja/nein
  • Wird bei neu zusammengesetzten Klassen (Jgst. 5, 7,10, 11) ein Elternabend gewünscht, an dem sich alle Lehrer der Klasse vorstellen? Antwort bitte mit ja/nein

Rückmeldebögen/Schülerkalender


Beide Instrumente sollen von einem Gremium aus Lehrern-Eltern-Schülern überarbeitet werden. Im Vorfeld hat der SEB-Vorsitzende Thomas Wulff in den Klassen abgefragt, inwieweit diese Instrumente genutzt werden. Alle Klassenelternbeiräte, die Rückmeldung gegeben haben, erst einmal vielen Dank. Das Ergebnis zeigt, dass der Schülerkalender in den unteren Klassen in den meisten Klassen eingesetzt wird. In den oberen Klassen weniger. Die Rückmeldebögen (Lehrerbeurteilung durch die Schüler) werden dagegen kaum genutzt (durchschnittlich von 1 bis 2 Lehrern pro Klasse, nach Aussagen der Schüler häufig von Lehrern, die gut mit der Klasse auskommen). In dem Zusammenhang hat der Vorstand auf seiner letzten Schulleiterrunde die Sinnhaftigkeit einer Überarbeitung (besonders der Rückmeldebögen) angezweifelt. Die Schulleitung hält eine für alle Lehrer verbindliche Nutzung der Rückmeldebögen für nicht durchsetzbar.

Aber: Die Schüler können (z. B. bei Problemen mit einem Lehrer) die Rückmeldebögen in Eigenregie ausfüllen und auswerten. Dies kann dann als Gesprächsgrundlage mit dem betreffenden Lehrer dienen oder aber in Klassenratsstunden Thema werden.

Die Rückmeldebögen sind für die Schüler bei der Schülervertretung (SV) erhältlich. Die Schulleitung kümmert sich um den Vorgang. Eltern können und sollten ihre Kinder auf diese Möglichkeit aufmerksam machen.

Unter diesen Voraussetzungen scheint eine Überarbeitung der Instrumente sinnvoll. Für die Eltern konnten Thomas Wulff und Britta Korinth gewonnen werden

Neuerungen im Angebot des FSG

  • Angebot der Pflicht-AG in der 5. Jahrgangsstufe

Dieses neue Angebot ist auf der Grundlage der letzten G8-Umfrage des SEB entstanden. Damit soll die Belastung der Schüler in der 6. Jahrgangsstufe verringert werden. Damit es im neuen Schuljahr (2013/2014) nicht zu einem Run von zwei Jahrgängen auf das AG-Angebot kommt, hat sich die Schulleitung entschieden, AGs die von den Schülern der derzeitigen 5. Jahrgangsstufe belegt werden, als Pflicht-AGs anzuerkennen.

  • Biologie für das Physikprofil

Im Physikprofil (profilergänzende Fächer: Chemie, Informatik) war bisher kein Biologieunterricht vorgesehen. Dadurch hatten die Schüler keinerlei Kenntnisse über wichtige Themen wie Genetik und Evolution. Eltern und Schüler haben dies bemängelt. Aufgrund der zurzeit guten Lehrerversorgung ist es möglich, in der kommenden 13. Stufe Biologie im Rahmen von Verstärkungsstunden (zusätzlich) anzubieten. Inwieweit dies auch für folgende Jahrgänge möglich sein wird, hängt von der Lehrerausstattung ab.

  • Möglichkeit Kunst/Musik auch in der 13. Jgst. zu belegen

Auch dies wird angedacht, damit die beiden Fächer als Prüfungsfächer im Abi belegt werden können. Auch hier wird es von der Lehrerausstattung (gibt es genügend Kollegen mit der notwendigen Fakultas) abhängen, ob dies möglich sein wird. Insbesondere für den großen Profiljahrgang scheint dies eine Option, da hier am ehesten ausreichend große Lerngruppen zustande kommen können.

  • Spanisch-AG

Zwei Lehrer bzw. Referendare mit der entsprechenden Fakultas stehen zurzeit zur Verfügung. Dies eröffnet die Möglichkeit für ein entsprechendes Angebot.

Kommunikation Schule-Eltern

  • Ruder-AG: Seitens der Schule wurde versäumt, die Eltern schriftlich darüber aufzuklären, dass diese AG nach einem halben Jahr den kostenpflichtigen Beitritt in einen Verein erfordert. Diesen Vorfall wird die Schulleitung zum Anlass nehmen, die bestehenden Bedingungen zu überdenken. Für das nächste Schuljahr wird bei der Wahl der Arbeitsgemeinschaften ein entsprechendes Informationsblatt mit an die Eltern ausgegeben in dem auf den Vereinsbeitrag hingewiesen wird.
  • Terminabsprache mit Lehrern: Auf der letzten Schulleiterrunde hat der Vorstand die Ist-Situation als unbefriedigend dargestellt. Da nicht alle Lehrer auf dem ersten Elternabend eines Schuljahres anwesend sind und dort ihre Telefonnummern bekannt geben, ist es den Eltern nicht einfach möglich mit den Lehrern Kontakt aufzunehmen. Die Schulleitung bemerkt aber, dass nicht jeder Lehrer seine Telefonnummer den Eltern zur Verfügung stellen möchte, so dass eine standardisierte Herausgabe der Telefonnummern nicht in Frage kommt.

Alternativvorschlag seitens der Schulleitung: Eltern, die Kontakt mit einem Lehrer aufnehmen wollen, nutzen den Schülerkalender als Anfragemöglichkeit und bitten den Lehrer um eine telefonische Kontaktaufnahme oder um einen Termin. Falls Eltern einen Lehrerkontakt wünschen, ohne ihr Kind einzubeziehen, ist es natürlich auch möglich einen Brief an den Lehrer im Sekretariat abzugeben bzw. bei Kenntnis der Telefonnummer dort anzurufen.

In dem Zusammenhang ist es interessant, dass im Klassenbuch jeder Lehrer eintragen soll, wie Eltern mit ihm Kontakt aufnehmen können.

Sollte eine Kontaktaufnahme in einem angemessenen zeitlichen Rahmen nicht gelingen, kann die Stufenleitung und ggf. Schulleitung eingeschaltet werden. Diese veranlasst dann den betreffenden Kollegen, den Kontakt zu den Eltern herzustellen.

 

EVA-INFO-Abend

Frau Grabowsky und Herr Wolff waren als Ansprechpartner anwesend. Der Abend war mit circa 70 Eltern gut besucht. Es entstand eine lebhafte Diskussion. Eltern konnten ihre Bedenken anbringen. Deutlich wurde, dass EVA nicht konzeptionell in Frage gestellt wird, sondern dass die Umsetzung häufig nicht gelingt und dass viele Eltern den Anteil an „nicht-regulärem“ Unterricht (EVA, Stundenausfälle, Vertretungsunterricht) für zu groß halten.

Eltern werden explizit aufgefordert, Probleme im Zusammenhang mit EVA der Klassenleitung (evtl. auch Stufenleitung) mitzuteilen. Von dieser Möglichkeit sollten Eltern Gebrauch machen. Dies hilft der Schule Schwierigkeiten zu erkennen und ggf. geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

Ein Protokoll des Abends ist verfügbar, bei Bedarf kann es bei Heidi Schooltink angefordert werden (hschooltink@aol)

IPN-Studie: aufgrund der Größe diese Studie gibt es noch keinen Sachstand.

Wahl zur Profiloberstufe: Ein Wechsel des gewählten Profils ist nach dem zweiten Wahlgang erst zum ersten Halbjahr der Oberstufe möglich. Nach dem zweiten Wahlgang wird mit den Profilschülern, deren Klassen übervoll sind, gesprochen, um durch einen Wechsel in ein anderes Profil die Klassen zu verkleinern. Dieser Abstimmungsprozess, den Frau Bielenberg leitet, hat laut Schulleitung in der Vergangenheit gut funktioniert.

 

Aussetzen des akustischen Pausensignals: Die Eltern bzw. deren Kinder sind von dem Aussetzen bisher nicht überzeugt. Lehrkräfte überziehen nach ihren Angaben zu häufig und stark die Unterrichtszeit und kürzen damit die Pausen. Derzeit läuft eine Umfrage der SV bei den Schülern. Die Schulleitung wartet die Ergebnisse ab und diskutiert die Aussetzung auch mit den Lehrkräften, die wohl geteilter Meinung sind. Grundsätzlich findet die Schulleitung das Konzept interessant, da es gerade in Doppelstunden eine flexible Gestaltung der Pausen ermöglicht. Das Konzept solle gern noch weiter getestet und nach den Anlaufschwierigkeiten erlebt werden, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird.

 

Thomas Wulff                       Heidi Schooltink                     Petra Völtzke

Karin Schernus                      Barbara Fritze

 

Nachfragen bitte an:

 

Thomas Wulff             Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.                          04342-800780

Heidi Schooltink         Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.                         04342-800514