Start Interviews Ehemaliger

Interview mit Frank Hennig, ehemaliger Schüler

Was ist dir vom FSG besonders in Erinnerung geblieben?

Ich bin sehr gern auf das FSG gegangen und habe daher überwiegend gute Erinnerungen an die Schulzeit dort. Vor allem liebte ich den Kunstunterricht, zunächst bei Frau Schröder, dann bei Herrn Eggers und schließlich bei Frau Kleyenstüber...

Wie hast du die Atmosphäre der Schule empfunden?

Die Atmosphäre habe ich als anregend, aufgeschlossen und frei empfunden. Ich hatte den Eindruck, dass die Lehrerinnen und Lehrer viel Vertrauen in uns setzten und man über den normalen Unterrichtsstoff hinaus eine Vielfalt interessanter Aktivitäten entfalten konnte (Foto-AG, Schülerzeitung, Schultheater, Klassenfahrten, Klassen- und Oberstufenfeste).

Welche Veranstaltungen gab es zu deiner Zeit?

Zu meiner Zeit gab es eine Vielfalt von AGs, wobei die Ruder-AG schon den Charakter einer Olympia-Kaderschmiede hatte und durch die vielen Siege auf Regatten wohl überregional bekannt war. In jedem Frühjahr führte die Theater-AG ein anspruchsvolles Stück auf. Mehrfach gab es die Projektwoche, wo man "über den Tellerrand hinaus" alle möglichen und unmöglichen außerschulischen Dinge ausprobieren konnte. Dann gab es Klassenfeste (coole Teenie-Disco im Pavillon) und die legendären Oberstufenfeste mit phantasievollen Faschingskostümen - fast wie der Schräge Funken in Kiel. Leider wurden die Oberstufenfeste irgendwann für Ehemalige geschlossen, weil einige Chaoten im Gefolge einer Punk-Band randaliert haben. Nach bestandenem Abitur haben die Abiturientinnen und Abiturienten traditionell in der Nacht die Schule "verziert" und am nächsten Morgen mit einem bunten Abi-Umzug den Unterricht gesprengt. Dann gab es noch - ebenfalls jährlich - die Bundesjugendspiele, deren Popularität nicht ganz an den Abi-Umzug heranreichte. Dunkel erinnere ich mich auch an diverse Sportfeste ("Handball-Blitzturnier")