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Interview mit Kirstin Winkler, ABI '89

Was ist dir vom FSG besonders in Erinnerung geblieben?

Natürlich das letzte Jahr! Das ist eigentlich das beste Jahr. Bei unserer Zeugnisverleihung gab es dann ja leider noch ein großes Hallo als Antwort auf unsere Abizeitung. War aber auf jeden Fall denkwürdig. Naja, und dann sind da natürlich noch ein paar Mitschüler von früher, an die man immer mal denkt oder mit denen man sich auch trifft. Und schließlich auch die Schule an sich, also das Gebäude. Ich fand es immer ganz toll, dass wir so einen tollen Schulhof hatten und dass das FSG so schön lag. In den ersten Jahren gab es noch die alten Pavillons. Das war irgendwie auch typisch damals für's FSG.

Wie hast du die Atmosphäre der Schule empfunden?

In den ersten Jahren hatten wir immer noch einen riesigen Respekt vor den "Großen". Aber das hat sich irgendwie gewandelt, als wir nachher "groß" waren (Ich war und bin allerdings auch noch nie groß gewesen). Wir hatten auch immer vor den Lehrern Respekt. Aber es war trotzdem keine kühle Atmosphäre oder so. Ich fand's wirklich nett.

Welche Veranstaltungen gab es zu deiner Zeit?

Die Bundesjugendspiele gab es nur in der Leichtatlethik. Als die neue Turnhalle eingeweiht wurde, gab es auch ein recht großes Fest. Naja, und dann gab natürlich immer die Abi-Umzüge und was dazu gehört. Und Unter-, Mittel- und Oberstufenfest gab es immer in der Faschingszeit. Einmal waren die "Goldenen Zitronen" da. Da ist das alles ein bisschen aus den Fugen geraten. Und Projekttage gab es. Aber nicht jedes Jahr.